Da bei vielen Funkgeräten der Lüfter auch nur bei kurzer Betätigung der PTT "ewig" nachläuft und somit eine kaum erwärmte Endstufe bis zur Eiszeit abkühlt, habe ich diese kleine Schaltung hier gefunden. So kann man einen Temperaturfühler direkt am Kühlblech anbringen und das kühlen wird nur dann aktiviert, wenn die Entstufe (oder das Kühlblech) den eingestellten Wert erreicht hat. Auch läuft der Lüfter langsam an. Also keine ON/OFF Situation.
Das alles gibt es als Bausatz mit Gehäuse beim Conrad für ca. 10€. Anbei auch das Original Handbuch.

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Tongenerator mit NE 555

* Mit den angegeben Werten schwingt der Oszillator bei etwa 500 Hz
* Tonhoehe kann durch Ersetzen von 15K (farbig) in ein Potentiometer von z.B. 47 K Ohm veraendert werden
* Mit dem 10K Poti kann die NF-Ausgang (Lautstaerke) geregelt werden
* Als Indikator kann z.B. eine LED genutzt werden
* die Taste wird an * gegen Masse geschlossen
* Getastet fliessen ca. 3 mA
* Ungetastet fliessen ca. 100 nA
* Das Signal ist klick- und chirpfrei

     

 
Tongenerator mit NE 555

 Multivibrator

Bei Werten für Rc1=Rc2=1 Kiloohm, Rb1=Rb2=100 Kiloohm, C1=C2=10 nF werden ca. 700 Hertz erzeugt.

   
 
astabiler Multivibrator


 

Grundlage ist hier ein astabiler Multivibrator. Mit den Werten 5,6 Kiloohm für die beiden Widerstände und 100 Nanofarad für die beiden Kondensatoren kommt man auf eine Frequenz von etwa 1275 Hertz:

 
tongenerator2.gif

tongenerator3.gif   
tongenerator4.gif

Wegen der Toleranz der Widerstände kann die wahre Frequenz allerdings etwas abweichen. Da wir weiterhin die Leuchtdioden nicht brauchen (bei einer so hohen Frequenz würden wir das Blinken sowieso nicht mehr Wahrnehmen und die Leuchtdioden würden dauerhaft leuchten), werden sie durch zwei Widerstände mit 1 Kiloohm ersetzt. An dem Kollektor eines Transistors wird mit einem weiteren Transistor ein kleiner Lautsprecher angekoppelt. Die Schaltung sieht dann so aus:


tongenerator1.gif

Ein einfacher Tongenerator


Der Widerstand R5 begrenzt den Strom durch den Lautsprecher. Wie dieser berechnet wird, habe ich unter Lautsprecheransteuerung beschrieben. Wichtig für den Wert des Widerstandes ist die Maximalleistung des Lautsprechers und die Spannung, an der er liegt (hier wären es z. B. 9 Volt).

Nach dem Anlegen der Betriebsspannung hört man den Ton aus dem Lautsprecher. Ein astabiler Multivibrator erzeugt einfache Rechtecksignale. Der Ton klingt daher ein wenig hart, aber das ist normal. Koppelt man den Lautsprecher anstatt des Vorwiderstandes über einen kleinen Übertrager an, so wird der Ton etwas lauter.

Natürlich kann man auch jede beliebig andere Frequenz erzeugen. Als Faustregel gilt: Verdoppelt man die Werte der Widerstände, so halbiert sich die Frequenz, halbiert man diese, so verdoppelt sich die Frequenz. Mit 15 Kiloohm erhält man ungefähr 475 Hertz. Für die Kondensatoren gilt natürlich das gleiche.

 

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